Acht Vereine der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) haben in der Saison 2013/14 für die Europacupwettbewerbe der CEV gemeldet. Meister BR Volleys und Vizemeister VfB Friedrichshafen starten in der Champions League der Männer. Bei den Frauen hat Meister Schweriner SC einen Startplatz sicher, Vizemeister Dresdner SC hat einen Wildcard-Antrag für die Königsklasse gestellt.
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Zehn Mal Gold: Denise Hanke war in dieser Saison die mutigste Zuspielerin und die gefährlichste Aufschlägerin in der Bundesliga. Dafür wurde die 23-Jährige in den 32 Bundesligapartien dieser Spielzeit insgesamt zehn Mal mit goldenen MVP-Medaillen dekoriert. Damit ist sie die wertvollste Akteurin dieser Saison. Nun sucht die 23-Jährige bei dem türkischen Topklub Eczacibasi Istanbul eine neue Herausforderung.
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Nach vier spannenden, hochklassigen und teils dramatischen Finalspielen haben die Volleyballerinnen des Dresdner SC zum dritten Mal in Serie und zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte den Vizemeister-Titel geholt. Gegen den Schweriner SC hat es am Ende nicht ganz zum großen Wurf gereicht, doch das Team von Trainer Alexander Waibl war in jeder der vier Partien ein Gegner auf Augenhöhe, der durchaus die Chance hatte, die Serie für sich zu entscheiden. So war es auch im Spiel am Mittwochabend vor 3000 Zuschauern in der Margon Arena. Am Ende hatte aber leider der SSC die Nase vorn und sicherte sich nach 2012 erneut das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg.
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Der Volleyball-Vordenker: Michael Evers ist der Manager des frisch gebackenen Deutschen Meisters Schweriner SC und der Vorsitzende der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Am Abend nach der dramatischen Titelentscheidung beim Dresdner SC sprach der 54-Jährige mit dem DVL-Presseservice über die Bausteine des Schweriner Erfolges, den drohenden Ausverkauf und die Entwicklung des deutschen Frauen-Volleyballs insgesamt.
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Per Auswärtssieg zum Meistertitel: Im vierten Spiel der Play-offs um den Deutschen Meistertitel hat Titelverteidiger Schweriner SC Gastgeber Dresden in einem dramatischen Endspiel mit 3:1 (25:14, 19:25, 32:30, 25:22) niedergerungen. Dadurch entschied der SSC auch die gesamte Finalserie mit 3:1 für sich. Die Schwerinerinnen machten so den Titel-Hattrick perfekt und errangen den insgesamt den zehnten Meistertitel nach der Wende  Rekord. Spielentscheidend war, dass Schwerin die Sätze drei und vier in dramatischen Schlussphasen zwei Mal nervenstark und mit unglaublichem Kampfgeist und beeindruckender Konstanz drehte.
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