Showtanzgruppe Dream Dance der TG Landshut sorgt beim Münsterspiel für Stimmung
Geisterschiff geistert durch die Vilstalhalle
In der Saison 2008/2009 trafen die Roten Raben und der USC Münster im letzten Spiel der Saison aufeinander. Damals wurde die Mannschaft von USC-Trainer Axel Büring kurz, knapp und knackig mit einer 0:3-Niederlage wieder nach Hause geschickt. In dieser Saison drehten die USC-Spielerinnen den Spieß um. Zum Start in die Saison 2009/2010 hatten sie das bessere Ende für sich. Die neu zusammengestellte Mannschaft der Roten Raben verspielte noch einen 2:0-Vorsprung und musste mit 2:3-Niederlage im Gepäck die Heimreise nach Vilsbiburg antreten.
Am Mittwoch um 20 Uhr treffen beide Teams zum Auftakt der Rückrunde in der Vilstalhalle erneut aufeinander. Für die Raben-Spielerinnen eine gute Gelegenheit, die Auftaktniederlage vergessen zu machen. „Wir werden alles geben, um unseren treuen Zuschauern ein schönes und vor allem erfolgreiches Spiel zu liefern“, verspricht Raben-Trainer Guillermo Gallardo.
Eine tolle Sache verspricht aber auch das Rahmenprogramm zu werden, für das die Druckerei Schmerbeck gesorgt hat. Nach dem Spiel der Raben wird die Showtanzgruppe Dreamdance der TG Landshut mit ihrem aktuellen Programm „Auf dem Geisterschiff“ das Publikum mit einem Feuerwerk aus Show, Tanz und Akrobatik begeistern. Durch die tolle Unterstützung der Turngemeinde und vieler Helfer wurde im Jahr 2000 ein Traum wahr und die Showtanzgruppe Dream Dance gegründet. Schnell fand die Gruppe Zuwachs durch ehemalige Turnerinnen und Freundinnen. Auch Männer schlossen sich.
Schon bald machte sich die Truppe im Raum Landshut einen Namen. Durch die turnerisch, akrobatischen Einlagen und tänzerischen Darstellungen von Geschichten und Themen begeistert Dream Dance die Zuschauer immer wieder aufs Neue. Nationale und international Erfolge bei Meisterschaften zeigen die Qualität von Dream Dance.
So lohnt sich einen Tag vor dem Vilsbiburger Nationalfeiertag, dem Unsinnigen Donnerstag, ein Besuch in der Vilsbiburger Vilstalhalle allemal.